Ein Schiff ist im Hafen sicherer, aber dafür ist es nicht gebaut.
Wilfried Feurstein


Persönliche Daten

Wilfried Feurstein, Itter 123, 6866 Andelsbuch

 

PERSÖNLICHE DATEN

Geburtsdatum:20.01.1961
Geburtsort: Lustenau, Vorarlberg
Familienstand: verheiratet, drei erwachsene Söhne
Staatsangehörigkeit: Österreich

 

AUSBILDUNGSDATEN
  • Landeskrankenhaus Rankweil, Diplom für psychiatrische und neurologische Gesunden und Krankenpflege 1980 – 1984
  • Pro Senektute Östereich, Integrativer Supervisor mit gerontologischem Schwerpunkt 1990 – 1993
  • Institut für Kinästhetik, Lörrach, Deutschland Grundkurs 1996 und Aufbaukurs 1997
  • Senium Verein für Forschung und Fortbildung in der geriatrischen Pflege, Baden bei Wien, speziell validierende Pflege® 1996/97 und Praxisanleiter für speziell validierende Pflege® 1999
  • Lehranstalt für Heilpädagogische Berufe Götzis, Ausbildung zum Praxisanleiter 1998 – 1999
  • Institut für Gesunden und Krankenpflege Bregenz, Führungs-Intervalls-Training 1997 – 1999
  • Pädagogisches Institut des Bundes für Vorarlberg, Abteilung für AHS und BMHS, Akademielehrgang "Schulmediation 2002"
  • Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der Tiroler Krankenanstalten Ges.m.b.H Innsbruck, Leopold Franzens Universität, Universitätslehrgang "Lehrer für Gesundheitsberufe" 2002 – 2004

 

DIVERSE WEITERBILDUNGSVERANSTALTUNGEN
  • Schloss Hofen, "Die Kunst Mitarbeiter zu führen" 1993
  • Akademie für Sozialarbeit Bregenz, "Wie Leitungsfragen in die Supervision hineinspielen" 1994
  • Pädagogisches Institut Oberösterreich, "Mein Leben ist Geschichte" 1997
  • Beruf und Bildung Bezau, "Innerbetriebliche Kommunikation und Konfliktmanegement sowie Rethorik 2" 1997
  • Brigitte Scharb, "Psychosoziale Pflegediagnostik", Rust/Burgenland 2001
  • Verein für Prophylaktische Gesundheitsarbeit Linz, "Montissoripädagogik in der Arbeit mit Senioren" 2001
  • IGK Bregenz, "Basale Stimulation in der Pflege", Basiskurs 2001
  • Reinhold Frenzel, "Geschichten fangen, Biographisches arbeiten mit desorientierten Menschen", Klaus/Vorarlberg 2005
  • IGK Bregenz, Ute Schmidt-Hackenberg, "10 Minuten Aktivierung" 2005
  • Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik, Agnes Weber und Christine Jansen, "Problem-Based Learning" 2006
  • Universitätsklinik für Psychiatrie Innsbruck, "Neue Entwicklung in der Alterspsychiatrie" 2006

 

BERUFSPRAXIS
  • Landeskrankenhaus Rankweil, Dipl. psych. Gesunden und Krankenpfleger, Gerontopsychiatrie 1984
  • Mitarbeit beim Aufbau einer externen Rehabilitationsstation für psychisch kranke Langzeitpatienten 1985 – 1986
  • Johann Georg Fuchs Haus, Alten und Pflegewohnheim Langenegg, Heim und Pflegeleiter 1986 – 2000
  • Gesunden und Krankenpflegeschule Feldkirch, Lehrer für Kommunikation und Konfliktbewältigung, Ausbildung zum Pflegehelfer 1992 – 1993
  • Pflegehelferausbildung Feldkirch, Supervision im Unterricht, von 1994 – 1997
  • Schule für Sozialberufe Bregenz, Gesundheits- und Krankenpflege 2000 – 2004, Berufskunde, Kommunikation, Animation, Supervision 2000 – 2008, Psychiatrie, Pflege alter Menschen, Praxisbegleitung ab 2000, Methoden in der Arbeit mit alten Menschen, Biographiearbeit ab 2008
  • Schule für Heilpädagogik Götzis, Gerontologie, Psychohygiene/Supervision 2000 – 2008
  • St. Anna-Hilfe Österreich, Freiberuflicher Qualitätsbegleiter bis 2010
  • Connexia Bregenz, Validationsweiterbildung, Validationsseminare, Lehrgangsleiter der Heimhilfeausbildung
  • Mobilenhilfsdiensten Vorarlberg, Schweigepflicht, Validation, Biographiearbeit
  • Lebenshilfe Vorarlberg, Validation, Supervision
  • Supervision und Fallbesprechungen in freier Praxis

 

INTERESSEN UND AKTIVITÄTEN
  • Begleitung von alten, verwirrten und sterbenden Menschen, speziell validierende Pflege ®
  • Biografische Lebensthemen finden, deuten und Maßnahmen zur allgemeinen Verbesserung formulieren, und deren Durchführung anleiten
  • Kommunikation und Konfliktbewältigung wie Ethik in der Pflege
  • Supervision
  • Teamphilosophie